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Dr. med. Paul Bremi

Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie FMH
Sportmedizin SGSM Sonographie SGUM
Manualmedizin SAMM
Interventionelle Schmerztherapie SSIPM

Infiltrationen

Lokale Infiltrationen

Direktes Einbringen eines reversibel wirkenden Betäubungsmittels (Lokalanästhetikum) in die schmerzhafte Körperzone. Die Impulsleitung der Nerven wird damit zeitweilig unterbrochen. Die Infiltration kann als Hautquaddel an sensible Nervenendigungen in das Unterhautfettgewebe gesetzt werden, oder als sogenannte Umspritzung oder Feldblock in tiefere Regionen, wie z.B. an schmerzhafte Ansatzpunkte der Sehnen und Muskulatur.

Triggerpunktinfiltrationen

Diese Technik wird zur Behandlung des sogenannten myofaszialen Schmerzsyndroms (ein Komplex von Symptomen der aus Muskel und Bindegewebe bestehenden Funktionseinheit) eingesetzt. Triggerpunkte sind überempfindliche, schmerzhafte verhärtete Punkte in der Muskulatur mit charakteristischer Schmerzausstrahlung. Bei der Triggerpunktinfiltration wird das Betäubungsmittel direkt in den schmerzhaften Muskelbereich eingebracht.

Intraartikuläre Injektionen

Das direkte Einbringen von Medikamenten in ein Gelenk stellt eine sehr gezielte, wirksame Behandlung dar. So können z.B. Entzündungsprozesse mit relativ geringen Medikamenten-Dosierungen zum Stillstand gebracht werden, wenn diese Medikamente durch eine Injektion gezielt an den Ort der Entzündung gebracht werden. Auch zur Unterscheidung und Behandlung von Gelenkschmerzen einerseits und aus der Umgebung des Gelenkes fortgeleiteten Schmerzen andererseits kann die Anwendung von einem örtlichen Betäubungsmittel sinnvoll sein.

Subakromiale Infiltration
Dr. med. Paul Bremi - Schaffhauserstr. 5 - 8400 Winterthur - Tel. 052 213 13 23 - Fax 052 213 54 71 - praxisbremi@hin.ch
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